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| Ihr heilenden Geister Ihr verbindet euch Dem Sulphursegen Des Aetherduftes. Ihr belebet euch Im Aufstreben Merkurs Dem tautropfen Des Wachsenden Des Werdenden. Ihr machet Halt In dem Erdensalze Das Wurzel Im Boden ernährt. |
| Ich willl mein Seelenwissen Verbinden dem Feuer Des blütenduftes; Ich will mein Seelenleben Erregen am glitzernden Tropfen Des Blättermorgens; Ich will mein Seelenleben Erstarken an dem Salzerhärtenden Mit dem die Erde Sorgsam die Wurzel pflegt. |
| Schau in deiner Seele Leuchtekraft, Fühl in deinem Körper Schweremacht. In der Leuchtekraft Strahlet Geistes-Ich, In der Schweremacht Kraftet Gottes-Geist. Doch darf nicht Leuchtekraft Ergreifen Schweremacht Und auch nicht Schweremacht Durchdringen Leuchtekraft; Denn fasset Leuchtekraft Die Schweremacht Und dringet Schweremacht In Leuchtekraft, So binden in Welten – Irre Seele und Körper In Verderbnis sich. |
| Du empfindest Menschengestaltung. | |
| - das im Zusammenhang mit dem Mond - | |
| Schau, was luftig dich bewegt: | |
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zum Beispiel im Atem oder in Blutzirkulation - |
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| Du
erlebest Menschenbeseelung. |
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| - das ist im Zusammenhang mit der Sonne - | |
| Schau, was irdisch sich wandelt: | |
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vorzugsweise das, was den Menschen auch den Tod bringt – |
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| Du
erfassest Menschendurchgeistung. |
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| - das im Zusammnehang mit Saturn. | |
| Schau, was kosmisch sich
fügt: Du empfindest Menschenbeseelung. |
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| Schau, was luftig dich
bewegt: Du erlebest Menschenbeseelung. |
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| Schau, was irdisch sich
wandelt: Du erfassest Menschendurchgeistung. |
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| Fühle in des Fiebers Mass Des Saturns Geistesgabe. Fühle in des Pulses Zahl Der Sonne Seelenkraft. Fühle in des Stoffes Gewicht Des Mondes Formenmacht. Dann schauest du in deinem Heilerwillen Auch des Erdenmenschen Heilbedarf. |
| Schiebe die Frühzeit | |
| - Embryonalzeit - | |
| In
des Kindes Alter Und des Kindes Alter In die Jugend Zeit. Dir erscheint verdichtet Menschenäthersein Hinter Körperwesen – |
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Physicher Leib in seiner Struktur - |
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| Schiebe
die Altersdichte In die Menschenreifezeit, Und das reife Alter In das Jugendleben. Dir ertönt in Weltenklängen Menschenseelenwirken |
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| - der Astralleib also - | |
| Aus dem Aetherleben. | |
| Es war in alten Zeiten, Da lebte in der Eigeweihten Seelen Kraftvoll der Gedanke, dass krank Von Natur ein jeglicher Mensch sei. Und Erziehen ward angesehen Gleich dem Heilprozess, Der dem Kinde mit dem Reifen Die Gesundheit zugleich erbrachte Für des Lebens vollendetes Menschensein. |